Lebenslauf eines Getriebenen
von Nicolas Benzin
Giordano Bruno wird als ein Mann charakterisiert, der gegenüber Autoritäten auf seiner geistigen Unabhängigkeit bestand und die Fähigkeit besaß, neue Denkansätze sofort in ihren Folgen zu verstehen. "Niemand hat je so offen zu den Mächtigen der Erde geredet, und niemand mit solchem Selbstbewusstsein die Freiheit des Denkens gefordert." [Verrecchia, Giordano Bruno, 276]
Seine Weltsicht beruht unter anderem auf dem heliozentrischen System des Nikolaus Kopernikus, weitet es aber aus, indem sie die Unendlichkeit der Welt als Endlosigkeit aufeinander bezogener Sonnensysteme deutet.
In seinen philosophischen Hauptschriften lehrt er, daß die Dinge Teiloffenbarungen des einen unendlichen, alles in sich einbegreifenden Gottes sind, hervorgegangen aus der einen, allumfassenden Form, der Weltseele. [Weltgeschichte, 241]
Das Universum beherbergt nach Bruno unzählige Welten, die auch bewohnt sein könnten - und es seiner Meinung nach auch sind:
"So wissen wir jetzt, daß wir auf dem Monde oder auf anderen Sternen nicht an einem von der Erde sehr verschiedenen Ort leben würden, vielleicht sogar an einem schlechteren. Es kann aber auch andere, ebensogute Weltkörper geben wie die Erde und sogar solche von besserer Beschaffenheit, die ihren Bewohnern mehr Glückseligkeit gewähren." [Bruno, Das Aschermittwochsmahl, 92-93]
Giordano Bruno wird 1548 (oder 1550) in Nola bei Neapel geboren und auf den Namen Filippo getauft. Sein Vater Giovanni ist Offizier in spanischen Militärdiensten, seine Mutter Fraulissa Savolino soll nach einigen Autoren deutscher Abstammung sein.
Da der Vater gebildet, aber wenig begütert ist, wird Filippo 1562 nach Neapel zu seinem Onkel Agostino, einem Samtweber, geschickt. Hier erhält er zunächst Privatunterricht in Logik und Dialektik, unter anderem durch den Augustinermönch Theophilo de Vairano.
Im gleichen Jahr beginnt Filippo ein Studium an der freien Universität von Neapel, dem von Kaiser Friedrich II. gegründeten "Studio". Am 15. Juni 1565 tritt er im Alter von 17 Jahren in den Dominikanerorden im Kloster San Domenico ein, wo bereits der berühmte Thomas v. Aquin gelebt und gearbeitet hat. Filippo nimmt den Ordensnamen Giordano an.
Der Beitritt zum Dominikanerorden sollte sich im weiteren Verlauf seines Lebens als verhängnisvoll erweisen: Immerhin war diesem Orden die Durchführung der Inquisition anvertraut. Und im Zeitalter der Gegenreformation waren schon die geringsten Glaubenszweifel oder Abweichungen von der reinen Lehre lebensgefährlich...
Bald nimmt er in seiner Klosterzelle Heiligenbilder von der Wand, da er den Marien- und Reliquienkult ablehnt. Außerdem äußert er Zweifel an der Heiligen Dreifaltigkeit.
Elisabeth v. Samsonow stellt hierzu fest: "Die in gegenreformatorischer Absicht, also in Abgrenzung zum Protestantismus, gegenüber häretischen Haltungen besonders empfindliche katholische Kirche war kein ideales Zuhause für den eigenwilligen Kopf. Ganz folgerichtig lassen die ersten Konflikte nicht lange auf sich warten. Bruno, den schon früh, etwa seit seinem 18. Lebensjahr, Zweifel am Trinitätsdogma plagen, gerät vom Beginn seines Klosterlebens an in Schwierigkeiten mit der autoritären Ordensobrigkeit, wobei sich sogleich seine Eignung zum Opfer innerhalb eines die Denunziation begünstigenden orthodoxen Systems zeigt." [Samsonow (Hrsg.), Giordano Bruno, 50]
Der für die Novizen verantwortliche Ordensvorgesetzte schlägt die Anklage wegen Verdachts der Häresie aufgrund von Giordanos geringem Alter noch einmal nieder.
Dem jungen Mann eröffnen sich aber auch bisher ungeahnte Welten im Studium der Literatur. "Was uns überliefert ist, muß Erstaunen auslösen. Name reiht sich an Name, Werk an Werk. Will man über die schon genannten hinaus nur die Wichtigsten anführen, so muß man fast alle griechischen Philosophen des Altertums wie auch die der Römer hinzufügen. [...] Unüberschaubarer Stoff. Fülle. Reichtum der Gedanken. Wahllos? Umfassend." [Ulbrich/Wolfram, Giordano Bruno, 41]
Am 16. Juni 1566 beendet Giordano das Noviziat mit der Ablegung des Ordensgelübdes.
1572 wird Giordano zum Priester geweiht und nimmt in Neapel in San Domenico Magiore das Studium der Theologie auf. 1575 schließt er das Studium mit einer Verteidigung der "Summa contra Gentiles" des Thomas v. Aquin und der Sentenzen des Petrus Lombardus ab.
Ein Jahr später gerät Giordano erneut in den Verdacht der Häresie, da er die verbotenen Scholien des Erasmus von Rotterdam zu Werken des Hieronymus und des Johannes Chrysostomus liest und in Besitz hat sowie sich unvorsichtig zu Fragen der Trinität äußert. Man wirft ihm Ketzerei in 130 (einhundertdreißig!) Punkten vor. Giordano flieht nach Rom und hofft auf Vermittlung durch den Ordensprovinzial. Doch dort kommt es zum Bruch mit der Kirche. Giordano legt das Ordensgewand ab und flieht über Genua weiter nach Noli in Ligurien. Hier erteilt er Unterricht in Grammatik und Astronomie, hält dann Privatvorlesungen über die Kugel.
1577 führen ihn seine Wanderungen nach Savona, Turin, Venedig, Padua, Brescia und Bergamo. In Bergamo raten ihm Ordensbrüder die Mönchskutte wieder anzulegen, und Giordano nimmt diesen Rat an.
Im folgenden Jahr reist er über Mailand und Chámbery (Savoyen) nach Genf, wo sich eine italienische Gemeinde befindet - darunter auch verschiedene Glaubensflüchtlinge.
In Genf dominieren zu dieser Zeit die Calvinisten und Giordano soll, zumindest der Form nach, zum Calvinismus übergetreten sein.
Seinen Lebensunterhalt verdient er zunächst durch Korrekturlesen. Am 20. Mai 1579 immatrikuliert er sich an der Genfer Universität, doch er wird bereits kurze Zeit später, im August, aufgrund einer antischolastischen Streitschrift gegen den Inhaber des Lehrstuhls für Philosophie verhaftet. Der Doktor der Theologie, der sich sicherlich selbst gerne auf diesem Lehrstuhl gesehen hätte, muß als einfacher Student im Auditorium sitzend zahlreiche Fehler des Dozenten registrieren - und weist sie dem Professor auch noch in einer Druckschrift nach. Ein Prozess wird eröffnet und unter dem Druck nimmt Giordano seine Thesen zurück.
Etwa im September oder Oktober gelangt er nach Lyon, findet dort jedoch keine Möglichkeit, seinen Lebensunterhalt zu verdienen.
Professor der Philosophie in Toulouse und Paris
In Toulouse endlich, kann Giordano Privatvorlesungen über Astronomie halten, erwirbt den akademischen Grad eines Magister Artium, der damals mit einer Lehrerlaubnis an Universitäten verbunden ist, und erhält von der Universität einen ausgeschriebenen Lehrstuhl für Philosophie. Durch seine Vorlesungen über die Seelenlehre des Aristoteles erlangt er europäische Berühmtheit
Im Sommer 1581 kommt es zu Kämpfen zwischen Hugenotten und Katholiken, daher verläßt Giordano Toulouse und begibt sich nach Paris.
Im Umfeld der späteren Sorbonne hält er Vorträge über "Die dreißig Attribute Gottes". Ein Lehramt kann er hier nicht erlangen, da die Professoren gemeinsam an der Messe teilnehmen müssen, was für den exkommunizierten Priester Giordano Bruno ja nicht möglich war, ohne seinen Feinden einen weiteren Angriffspunkt zu bieten.
1582 trifft Giordano mit König Heinrich III. von Frankreich zusammen, der vom phänomenalen Gedächtnis des Nolaners begeistert ist. Giordano veröffentlicht ein Lehrbuch der Gedächtniskunst und widmet es dem König, worauf er eine Professur am königlichen Collège de Cambrai erhält (heute Collège de France).
Nachdem sich das politische Klima am französischen Hof verschlechtert hat, geht Giordano 1583 nach England und erhält, mit einem Empfehlungsschreiben Heinrichs III. ausgestattet, Unterkunft bei Michel de Castelnau, dem französischen Botschafter in England.
An der Universität Oxford hält der Nolaner für kurze Zeit Vorlesungen über die kopernikanische Astronomie. Aus öffentlichen Streitgesprächen geht er siegreich hervor, doch als man feststellt, daß ein Teil der Vorlesungen wohl nicht auf seine eigenen Gedanken zurückgeht, wird ihm die Lehrerlaubnis wieder entzogen.
Giordano beschließt, sich das Publikum für seine Schriften außerhalb der Universität zu suchen. In London entstehen in kurzem Abstand zahlreiche Schriften, unter anderem zur Kosmologie.
Der satirische Charakter einiger Schriften, insbesondere gegen den vorherrschenden Wissenschaftsbetrieb seiner Epoche gerichtet, macht ihn bei den Akademikern unbeliebt. In dieser Zeit wird er bei Königin Elizabeth I. eingeführt.
Auf der Suche nach einer neuen Lehrtätigkeit
1585 kehrt Giordano mit Michel de Castelnau nach Paris zurück. Er verfasst 120 Thesen gegen die Peripatetiker (Anhänger des Aristoteles), die er an der Pariser Universität, damals ein Zentrum des Aristotelismus, zur Diskussion einreicht.
Am 25. Mai 1586 führt eine Diskussion der Thesen, die von Giordanos Schüler Jean Hennequin vorgetragen werden, zu einem akademischen Skandal. Bruno muß daraufhin Paris innerhalb von drei Tagen verlassen.
Über Trier, Mainz und Wiesbaden kommt er nach Marburg, wo sein Lehrangebot von der dortigen Universität abgelehnt wird.
An der Universität Wittenberg jedoch, zu jener Zeit eine der bedeutendsten Bildungsstätten mit enormer Anziehungskraft für Studenten aus zahlreichen Regionen, wird er mit Wohlwollen aufgenommen. Es folgt eine Zeit gewisser Ruhe, in der der Philosoph neben seiner Lehre die Herausgabe mehrerer Schriften vorbereiten kann.
Als sich 1587 calvinistische Tendenzen in Wittenberg verstärken und eine Untersuchungskommission eine Schrift des Nolaners indiziert, reist er nach einer vielbeachteten Abschiedsrede nach Prag an den Hof des Esoterik-Kaisers Rudolph II., dem er seine 160 Thesen gegen die Mathematiker widmet. Der Kaiser belohnt Giordano mit 300 Talern, die ihm die Weiterreise ermöglichen. Ein akademisches Engagement findet er hier nicht.
1589 freundet sich Giordano mit dem freidenkenden Herzog Julius in Braunschweig an, der, als kluger und humanistisch gebildeter Fürst, dem Nolaner eine Professur an der von ihm wenige Jahre zuvor gegründeten Universität Helmstedt gewährt.
Als der Herzog kurze Zeit später verstirbt, kommt es zu neuen theologischen Schwierigkeiten, da Giordano diesmal von der lutherischen Kirchengemeinde des Calvinismus verdächtigt wird. Im Juni wechselt Giordano in die große und freie Stadt Frankfurt am Main, wo er im Karmeliterkloster wohnt (in der Klosterkirche heute das Museum für Vor- und Frühgeschichte der Stadt Frankfurt am Main). Er hält Vorträge, überwacht den Druck seiner Schriften und nimmt auf der Frankfurter Buchmesse an öffentlichen Disputationen teil.
Bald darauf, im Jahr 1591, wird der Nolaner vom Frankfurter Senat ausgewiesen und zieht weiter nach Zürich, wo er wieder Privatvorlesungen, diesmal über scholastische Philosophie, hält.
Nach Frankfurt zurückgekehrt, veröffentlicht Giordano weitere Schriften. Er erhält eine briefliche Einladung des Adligen Giovanni Mocenigo nach Venedig, den er in der Gedächtniskunst unterrichten soll.
Im August trifft der Nolaner in Venedig ein und hält nebenbei Privatvorlesungen für deutsche Studenten in Padua. Seine Anwesenheit in Italien ruft bei Schülern und Bekannten Verwunderung hervor, wird er doch immer noch von den Inquisitionsbehörden verfolgt.
Im September bewirbt sich Giordano um den Lehrstuhl für Mathematik an der Universität Padua, doch ohne Erfolg - den Lehrstuhl wird im Jahr darauf Galileo Galilei erhalten.
Ab März 1592 wohnt Giordano bei Mocenigo in Venedig, der aber recht unzufrieden ist, da er glaubt, daß der Nolaner ihm Wissen vorenthalte. Galt Bruno doch auch als Magier, was bis heute insbesondere die Bruno-Forscherinnen herauszustellen versuchen.
Als Giordano nach Frankfurt zurückkehren will, wird er am 22. Mai von Mocenigos Hauspersonal gefangengesetzt und am Tag darauf bei der venezianischen Inquisition angezeigt.
Die Anklage in 20 Punkten bezieht sich hauptsächlich auf häretische Äußerungen über Jesus Christus.
Am 30. Juli widerruft der Nolaner vor der Inquisition von Venedig, die gegenüber Rom eine gewisse Unabhängigkeit beanspruchen kann, seine Thesen. Doch die römische Inquisition fordert seine Auslieferung nach Rom.
Im Januar 1593 überstellt der Senat von Venedig den Angeklagten nach anfänglicher Ablehnung nach Rom.
Nach der Ankunft am 27. Februar wird der Prozess fortgesetzt, er soll sich noch über weitere sieben Jahre hinziehen.
Dann, am 20. Januar des Jubeljahres 1600, befiehlt Papst Clemens VIII. Giordanos Verurteilung als Ketzer und seine Auslieferung an den "weltlichen Arm der Gerechtigkeit".
Am 17. Februar 1600 das Ende: Giordano Bruno wird auf dem Campo dei Fiori in Rom verbrannt.
Der Bruno-Biograph Jochen Kirchhoff bezeichnet diesen ungeheuerlichen Vorfall als einen "der spektakulärsten Justizmorde der Geschichte". [Kirchhoff, S. 23]
Und das Urteil des Kulturkritikers Anacleto Verrecchia lautet: "Mit der Ermordung Brunos versuchte die Kirche die moderne Wissenschaft bei der Geburt zu ersticken: Das ist die Wahrheit." [Verrecchia, Giordano Bruno, 339]
Die Autoren Hans-Joachim Ulbrich und Michael Wolfram nennen den Inquisitionsprozess gegen Giordano Bruno "die perfide Inszenierung einer der hinterhältigsten Intrigen des 16. Jahrhunderts". [Ulbrich/Wolfram, Giordano Bruno, 189]
Der bekannte Theologe und heutige Kritiker der Obrigkeitskirche, Eugen Drewermann, ist ganz ähnlicher Ansicht und sieht darin den "Offenbarungseid kirchlicher Justiz und Jurisprudenz" [Drewermann, S. 391]: "Die Unbußfertigkeit des Ketzers war offensichtlich. Also fällte der Papst selber das Urteil. Das heißt: nicht eben er selbst als Person, sondern er selber als der Amtsträger Gottes, als der Nachfolger Petri, als der Stellvertreter Christi, als seine Heiligkeit eben `ordnete er an und befahl, daß der Fall zu Ende geführt werde unter Anwendung der angemessenen Formalitäten und daß das Urteil verkündet werde und der besagte Frater Jordanus der weltlichen Gewalt überantwortet werde´.
Da muß man jedes Wort zweimal lesen. Ein Mann wie Bruno wird nicht getötet, sein `Fall´ wird `zu Ende geführt´. Daß da ein Mensch stirbt, ergibt sich aus der `Anwendung der angemessenen Formalitäten´, und nicht die Kirche wird es sein, deren Gewissen mit einem der schlimmsten Justizmorde ihrer Geschichte belastet wird, sondern die `weltliche Gewalt´. Als ob die römische Stadtverwaltung etwas anderes wäre als das ausübende Organ des Papstes!" [Drewermann, S. 387-388]
Die Ungeheuerlichkeit der Tat und die Geisteshaltung unter der ein solches Urteil vollstreckt werden konnte, wird auch aus dem vielzitierten Brief des Kaspar Schoppe deutlich, der bei der Verurteilung und Verbrennung des Nolaners zugegen war:
Er zählt "schreckliche und vollständig absurde Sachen" auf, die der Nolaner gelehrt haben soll, darunter zum Beispiel auch es gebe unzählige Welten.
Der "Geröstete" sei elendig "eingegangen", "ich glaube wohl, um in jenen anderen von ihm erdichteten Welten zu berichten, wie mit lästerlichen und unfrommen Menschen von uns Römern verfahren zu werden pflegt." Und etwas später noch einmal: "Dies also [...] ist die Art und Weise, wie man bei uns gegen Menschen oder vielmehr Ungeheuer dieser Art zu verfahren pflegt." [Brief des Prof. Schoppe..., S. 468]
Und an den protestantischen Adressaten des Briefes gerichtet, fragte der Professor:
"Nun möchte ich von Dir erfahren, ob Du ein solches Verfahren nicht billigen mußt, oder glaubst Du etwa, es müsse jedermann freistehen, zu denken und zu bekennen, was ihm paßt? [Brief des Prof. Schoppe..., S. 468-469]
Die Pflege von Giordano Brunos Andenken als Opfer einer beschränkten religiösen und wissenschaftlichen Weltsicht sowie auch die Verbreitung seiner Werke, sollte das Anliegen aller weltoffenen Menschen mit forschendem Verstand sein.
Bruno, Giordano [1584]
Das Aschermittwochsmahl, Frankfurt am Main: Insel Verlag, 1981
"Brief des Professors Schoppe an Rittershausen über die Verbrennung Giordano Brunos", S. 465-469 in: Giordano Bruno: ausgew. und vorgest. von Elisabeth von Samsonow, München: Diederichs, 1995
Das große Personen-Lexikon zur Weltgeschichte, Band 1: A-L, S. 255, Dortmund: Chronik Verlag, 1988
Drewermann, Eugen
Giordano Bruno oder der Spiegel des Unendlichen, München: Kösel-Verlag, 1992
Friedrichs, Hanns Joachim (Hrsg.)
Weltgeschichte - Eine Chronik, München; Köln: Naturalis Verlag, 1988
Kirchhoff, Jochen
Giordano Bruno, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1989
Verrecchia, Anacleto
Giordano Bruno: Nachtfalter des Geistes, Wien; Köln; Weimar: Böhlau Verlag, 1999
Samsonow, Elisabeth
"Über Giordano Bruno", S. 13-67 in: Giordano Bruno: ausgew. und vorgest. von Elisabeth von Samsonow, München: Diederichs, 1995
Schmidt, Alfred
"Daten zu Leben und Werk Giordano Brunos", S. 169-172 in: Giordano Bruno, Über die Ursache, das Prinzip und das Eine, Stuttgart: Reclam, 1986
Schulz, Christiane
"Daten zu Leben und Werk Giordano Brunos", S. 191-197 in: Giordano Bruno, Über das Unendliche, das Universum und die Welten, Stuttgart: Reclam,1994
Ulbrich, Hans-Joachim und Michael Wolfram
Giordano Bruno: Dominikaner, Ketzer, Gelehrter, Würzburg: Königshausen und Neumann, 1994
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